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«Kein Deal»: Anwalt will Urteil gegen Strauss-Kahn

New York (dpa) - Keine Einigung im Fall Dominique Strauss-Kahn: Der Rechtsanwalt der Frau, die den früheren IWF-Chef der Vergewaltigung beschuldigt, will sich nicht auf einen «Deal» der Prozessparteien einlassen. «Wir wollen ein Urteil», sagte der Anwalt des klagenden Zimmermädchens nach der ersten Anhörung vor einem Zivilgericht im New Yorker Stadtteil Bronx. Die Frau wirft Strauss-Kahn vor, sie im Mai 2011 in seinem Hotelzimmer überfallen und sexuell belästigt zu haben. Der 62-Jährige bestreitet das. Angesichts der Affäre verlor der Franzose sein Amt als Chef des IWF.

Justiz / Leute / USA
29.03.2012 · 00:00 Uhr
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