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Kein Bauboom nach Ende des Siedlungsstopps

Jerusalem (dpa) - Nach dem Ende eines zehn Monate langen Baustopps haben israelische Siedler im Westjordanland mit dem Bau Dutzender neuer Häuser begonnen. Allerdings blieb der befürchtete Bauboom Siedlervertretern zufolge zunächst aus. Ein Grund dafür ist das jüdische Laubhüttenfest. Die Palästinenser haben mit dem Abbruch der Gespräche gedroht, falls im Westjordanland wieder gebaut wird. Inzwischen gehen die diplomatischen Bemühungen weiter, einen neuen Kompromiss für eine Verlängerung des abgelaufenen Baustopps zu finden.

Konflikte / Nahost
27.09.2010 · 16:03 Uhr
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