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Kautionsantrag von Megaupload-Gründer abermals abgelehnt

Wellington (dpa) - Megaupload-Gründer Kim Dotcom bleibt im Gefängnis: Zwei Wochen nach seiner Festnahme in Neuseeland hat das ein Richter in Auckland bestätigt. Der Internet-Unternehmer hatte Widerspruch gegen eine frühere Entscheidung eingelegt und wollte auf Kaution freikommen. Der früher als Kim Schmitz bekannte 38-Jährige wird möglicherweise in die USA ausgeliefert. Dort wird ihm und drei anderen Megaupload-Managern vorgeworfen, das Urheberrecht verletzt zu haben. Der Schaden soll 500 Millionen Dollar betragen.

Internet / Kriminalität / Neuseeland
03.02.2012 · 10:24 Uhr
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