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Kassen wollen Geschäft mit Zusatz-Leistungen beschränken

Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Krankenkassen wollen die Ärzte daran hindern, den Versicherten immer mehr Leistungen anzubieten, die diese selbst bezahlen müssen. Dabei gehe es vorrangig um Umsatz und Gewinn der Ärzte und nicht um medizinische Hilfe für Kranke. Das sagte Gernot Kiefer, Vorstand im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung, der «Berliner Zeitung». Die sogenannten Igel-Angebote seien mehrheitlich nutzlos und damit überflüssig. Es widerspreche dem ärztlichen Ethos, kranken Menschen fragwürdige Leistungen unterzujubeln, kritisiert er.

Gesundheit
22.09.2011 · 03:45 Uhr
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