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Kassen gegen unnötige Operationen in Deutschlands Kliniken

Berlin (dpa) - Patienten in Deutschland werden nach Einschätzung von Krankenkassen reihenweise operiert, ohne dass dies medizinisch geboten ist. Vieles deute darauf hin, dass in den Kliniken aus finanziellen Gründen medizinisch nicht notwendige Leistungen erbracht werden, sagte der Vizechef des Kassen-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg. Man müsse immer mehr aufpassen, dass man nicht unters Messer komme, warnte der Krankenhaus-Experte des Verbands, Wulf-Dietrich Leber. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft wies die Warnungen als diffamierend zurück.

Gesundheit / Krankenhäuser
30.05.2012 · 14:02 Uhr
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