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Kartellamt verhängt Geldbußen gegen Kaffeeröster

Bonn (dpa) - Wegen unerlaubter Preisabsprachen müssen drei Kaffeeröster Geldbußen von knapp 160 Millionen Euro zahlen. Das hat das Bundeskartellamt in Bonn mitgeteilt. Betroffen sind Melitta Kaffee, Tchibo, Alois Dallmayr und sechs verantwortliche Mitarbeiter. Seit mindestens Anfang 2000 bis zu einer Durchsuchung der Unternehmen im Juli 2008 seien mehrfach Preiserhöhungen abgesprochen worden. Dadurch wurden wichtige Produkte wie Filterkaffee, Espresso, Kaffeepads und Kaffeebohnen teilweise deutlich teurer.
Lebensmittel / Wettbewerb
21.12.2009 · 15:31 Uhr
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