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Kartellamt geht nicht gegen Salzhersteller vor

Bonn (dpa) - Mancherorts ist das Streusalz wegen des harten Winters schon knapp. Wer noch Nachschub bekommt, muss ihn meist teuer bezahlen. Das Bundeskartellamt will wegen der drastisch gestiegenen Preise für Streusalz aber nicht gegen Salzhersteller und Lieferanten vorgehen. Das sagte Kartellamtschef Andreas Mundt dem Straubinger CSU-Bundestagsabgeordneten Ernst Hinsken. Die gestiegenen Preise seien auf die hohe Nachfrage aufgrund des starken Wintereinbruchs zurückzuführen, hieß es - und nicht auf mögliche illegale Preisabsprachen. Hinsken hatte das Kartellamt um Überprüfung gebeten.

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27.12.2010 · 19:32 Uhr
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