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Karsai ohne absolute Mehrheit

Kabul (dpa) - Nach der Untersuchung des Wahlbetrugs bei der Präsidentschaftswahl in Afghanistan hat Amtsinhaber Hamid Karsai eine absolute Mehrheit verfehlt. Damit wäre laut Verfassung eine Stichwahl zwischen ihm und Ex- Außenminister Abdullah Abdullah notwendig. Die «Washington Post» berichtet, die Analyse der UN- unterstützten Beschwerdekommission führe zu einem Abzug von Stimmen bei Karsai: Er käme nur noch auf rund 47 Prozent. Laut «New York Times» geht man davon aus, dass Karsai 48 Prozent der Stimmen hat.
Konflikte / Wahlen / Afghanistan
16.10.2009 · 08:46 Uhr
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