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Karlsruhe weist Klage gegen Heimkinder-Entschädigung ab

Karlsruhe (dpa) - Ehemalige Heimkinder haben keinen Anspruch auf zusätzliche Geldentschädigungen wegen Misshandlungen. Es geht um Übergriffe in westdeutschen Kinderheimen zwischen 1949 und 1975. Die bestehenden Entschädigungsmöglichkeiten hätten Vorrang, entschied das Bundesverfassungsgericht. Bund, Länder und Kirchen hatten einen 120 Millionen Euro starken Entschädigungsfonds eingerichtet, der größtenteils Sachleistungen zur Milderung von Folgeschäden finanzieren soll. Der Kläger kritisierte, dass keine zusätzlichen Ansprüche auf Geldentschädigung geschaffen wurden.

Urteile / Soziales / Kinder / Geschichte
04.04.2012 · 10:45 Uhr
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