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Karlsruhe billigt Streichung des Sterbegeldes

Karlsruhe (dpa) - Der Beschluss, das Sterbegeld für Beschäftigte im öffentlichen Dienst abzuschaffen, verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass die Versicherten der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder nicht darauf vertrauen durften, dass es bei der früheren Regelung zum Sterbegeld bleibe. Es sei gestrichen worden, um die Altersversorgung für den öffentlichen Dienst zu sichern. Das Sterbegeld für Beschäftigte im öffentlichen Dienst war stufenweise abgebaut und 2008 ganz abgeschafft worden. Bis dahin war es zum Beispiel als Zuschuss zu den Kosten der Beerdigung gedacht.

Urteile / Öffentlicher Dienst
18.08.2011 · 10:24 Uhr
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