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Kapitän legt im Streit um Beflaggung der MS «Deutschland» nach

Hamburg (dpa) - Der «Traumschiff»-Kapitän Andreas Jungblut zeigt sich im Beflaggungs-Streit weiter kämpferisch. Das berühmteste Schiff des Landes könne man das nicht einfach so ausflaggen, sagte der Hamburger der «Bild am Sonntag». Der Eigner des ZDF-«Traumschiffs» Aurelius will die «Deutschland» künftig unter der Flagge Maltas fahren lassen, weil die Bundesregierung die Schifffahrtshilfen gekürzt hat. Das sei so, als würde man das Brandenburger Tor an die Chinesen verkaufen, kritisierte Jungblut.

Schifffahrt
29.07.2012 · 12:48 Uhr
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