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Kanzleramtsdelegation wegen NSA-Affäre im Weißen Haus erwartet

Washington (dpa) - US-Geheimdienstchef James Clapper hat die Spähangriffe auf ausländische Spitzenpolitiker kurz vor einem Treffen deutscher und amerikanischer Beamter in Washington verteidigt. Es sei für die USA unersetzlich zu wissen, was die Länder bewege, sagte der Koordinator der 16 US-Geheimdienste in einer Kongressanhörung. Die Absichten der politischen Führungen müssten gesammelt und analysiert werden. Von dem Treffen im Weißen Haus in Washington erhofft sich die deutsche Seite weitere Aufklärung über die NSA-Spähaktionen.

Geheimdienste / Bundesregierung / USA
30.10.2013 · 10:18 Uhr
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