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Kanadische Polizei findet Kokain in ausgehöhlten Kürbissen

Montreal (dpa) - Kürbisse als Drogenversteck: Pünktlich zu Halloween haben kanadische Zöllner Kokain in ausgehöhlten Kürbissen gefunden. Die Beamten beschlagnahmten fast zwei Kilogramm des Rauschgifts bei einer einreisenden Frau, wie die Grenzbehörde bestätigte. Das Kokain war in drei mittelgroßen Kürbissen versteckt, dessen gut getarnte Hohlräume auf einem Röntgenbild sichtbar wurden. Die Schmuggler hatten den Strunk entfernt und durch die kleine Öffnung die Drogen in die Kürbisse gestopft.

Kriminalität / Schmuggel / Drogen / Kanada
01.11.2013 · 15:09 Uhr
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