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Kameraden in Afghanistan erschossen - Ex-Soldat bestreitet Spielerei

Gera (dpa) - Technischer Defekt oder gefährliches Spiel mit der Waffe? Ein Soldat starb in Afghanistan durch den Schuss seines Kameraden. Dieser bestreitet vor Gericht, aus Spielerei gehandelt zu haben. Das Magazin der Pistole habe nach dem Reinigen geklemmt, sagte der 21-Jährige zu Prozessbeginn. Als er auf die Waffe geschlagen habe, habe sich ein Schuss gelöst. Laut Staatsanwaltschaft soll er allerdings mit seiner Pistole auf den Kopf seines Kameraden gezielt haben. Ein Gutachten habe ergeben, dass die Waffe keine Mängel hatte.

Prozesse / Bundeswehr / Afghanistan
28.09.2011 · 14:20 Uhr
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