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Kalifornisches Tsunami-Opfer in Oregon angeschwemmt

Washington (dpa) - Die Leiche eines Amerikaners, der durch den Tsunami aus Japan in Kalifornien ins Meer gerissen wurde, ist an Land geschwemmt worden. Rund 500 Kilometer entfernt in Oregon entdeckte ein Spaziergänger den Toten bereits am 2. April. Der Tote wurde aber erst jetzt identifiziert. Die Flutwelle war durch ein verheerendes Erdbeben am 11. März in Japan ausgelöst worden und dann über den gesamten Pazifik gerollt. Der 25-Jährige wollte die Ankunft in Nordkalifornien trotz aller Warnungen vor den Gefahren fotografieren.

Erdbeben / USA / Japan
13.04.2011 · 18:26 Uhr
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