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Kämpfe statt Waffenstillstand in Syrien - Regime spricht von Rückzug

Kairo (dpa) - Trotz des vereinbarten Truppenrückzugs gehen die Kämpfe in Syrien mit aller Brutalität weiter. Zwar begann die syrische Regierung nach eigener Darstellung damit, Verbände aus einigen Kampfgebieten abzuziehen. Gleichzeitig ging das Regime aber weiter gegen die Opposition vor, wie Aktivisten sagten. Sicherheitskräfte hätten mindestens 45 Menschen getötet. Der internationale Sondergesandte Kofi Annan forderte die Konfliktparteien auf, die Kämpfe einzustellen. Es sei noch zu früh, um seinen Friedensplan für gescheitert zu erklären.

Konflikte / Syrien
10.04.2012 · 17:39 Uhr
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