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Kabinett befasst sich mit Fonds für DDR-Heimkinder

Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett will heute die Vereinbarung mit den ostdeutschen Ländern über einen gemeinsamen Fonds zur Unterstützung von DDR-Heimkindern verabschieden. Der Fonds soll zum 1. Juli mit 40 Millionen Euro eingerichtet werden, die je zur Hälfte von Bund und Ost-Ländern getragen werden. Aus dem Topf sollen therapeutische Behandlungen, Beratungen und Rentenersatzleistungen für misshandelte ehemalige Heimkinder gezahlt werden. In DDR-Heimen gehörten nach Darstellung von Experten für viele Kinder und Jugendliche Gewalt und Zwang zum Alltag.

Geschichte / DDR / Kinder / Kabinett
13.06.2012 · 00:03 Uhr
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