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Justizministerin will Kinderporno-Seiten löschen

Hamburg (dpa) - Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger will die EU-Staaten davon überzeugen, Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten zu löschen, statt zu sperren. Im «Hamburger Abendblatt» kritisiert sie das Vorhaben der EU-Kommission, europaweit Internetsperren einzuführen. Die Bundesregierung lehne Internetsperren ab, so Leutheusser-Schnarrenberger. Sie stellten kein wirksames Mittel im Kampf gegen Kinderpornografie dar, ließen aber gleichzeitig das Vertrauen der Nutzer in ein freies Internet sinken.
EU / Internet / Kriminalität
30.03.2010 · 01:26 Uhr
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