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Justiz: Ermittlungsverfahren wegen NSA-Affäre noch offen

Berlin (dpa) - Droht den deutsch-amerikanischen Beziehungen in der NSA-Affäre eine zusätzliche Belastung? Laut «Spiegel» hält Generalbundesanwalt Harald Range wegen des ausgespähten Handys von Kanzlerin Angela Merkel die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens für möglich. Range habe dem Justizministerium übermittelt, dass er nach monatelanger Prüfung der Vorgänge einen Anfangsverdacht für begründbar halte. Es gebe hier noch keine abschließende Entscheidung, sagte ein Sprecher in Karlsruhe.

Geheimdienste / NSA / Bundesregierung / USA / Deutschland
19.01.2014 · 15:51 Uhr
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