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Juncker schließt griechische Staatspleite nicht aus

Hamburg (dpa) - Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat weitere Anstrengungen von Griechenland gefordert. Auch eine Insolvenz des Euro-Landes schloss Luxemburgs Premier nicht aus. Allein die Möglichkeit, dass so etwas passieren könnte, sollte den Griechen «dort Muskeln verleihen, wo sie im Augenblick noch ein paar Lähmungserscheinungen haben», sagte Juncker dem «Spiegel». Sollte Athen die notwendigen Reformen nicht umsetzen, könne es nicht erwarten, «dass Solidaritätsleistungen von den anderen erbracht werden».

EU / Finanzen / Griechenland
04.02.2012 · 19:54 Uhr
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