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Jugendliche trinken weniger Alkohol - trotzdem Koma-Saufen

Berlin (dpa) - Die Jugend in Deutschland säuft sich teilweise ins Koma, trinkt aber insgesamt so wenig Alkohol wie nie. Der Anteil der Jugendlichen, die sich viermal im Monat oder öfter in den Rausch trinken, ging zwar im vergangenen Jahr nur wenig zurück. Der regelmäßige wöchentliche Alkoholkonsum sank aber auf den niedrigsten Stand seit den 1970er Jahren. Das ergab eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie wurde heute in Berlin vorgestellt. Der Freundeskreis spielt demnach beim Griff zum Glas oder Flasche eine zentrale Rolle.

Gesundheit / Drogen
04.02.2011 · 21:03 Uhr
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