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Jugendamt: Enke hätte Tochter nicht verloren

Hannover (dpa) - Die Angst von Nationaltorhüter Robert Enke war unbegründet. Er hätte seine Adoptivtochter Leila nicht wegen seiner Depressionen verloren, so das Jugendamt. Ein Sprecher sagte, auch jetzt gebe keinen Anlass, die Adoption infrage zu stellen. Damit bleibt das Kind in der Familie. Enkes Witwe Teresa behält die im Mai adoptierte Tochter in Adoptivpflege. Der Nationaltorwart hatte sich vorgestern das Leben genommen. Erst jetzt wurde bekannt, dass er seit Jahren an Depressionen litt.
Fußball / Enke / Deutschland
12.11.2009 · 11:14 Uhr
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