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Jüdische Siedler legen Feuer in Moschee

Ramallah (dpa) - Im Westjordanland hat nach palästinensischen Angaben eine Gruppe jüdischer Siedler eine Moschee geschändet. Die Täter hätten in dem muslimischen Gotteshaus bei Nablus unter anderem Hassbotschaften in Hebräisch an die Wand geschmiert. Darüber hinaus hätten sie Bücherregale mit dem Koran sowie Gebetsteppiche in Brand gesetzt. Ein Sprecher der israelischen Armee kündigte an, dass die Beschwerde untersucht werde. Israel betrachte das als schwerwiegenden Vorfall.
Konflikte / Nahost
11.12.2009 · 12:07 Uhr
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