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Jetzt mehr als 4000 Tote auf den Philippinen durch Taifun «Haiyan»

Tacloban (dpa) - Taifun «Haiyan» hat mehr als 4000 Menschen auf den Philippinen das Leben gekostet. Das geht aus den neuesten Angaben der Katastrophenschutzbehörde des Landes hervor. Sie listete 4011 Todesopfer auf. 1602 Menschen würden noch vermisst. Mehr als 18 000 Menschen seien verletzt worden, teilte die Behörde mit. Nach Angaben der UN-Nothilfeorganisation OCHA benötigen mindestens 2,5 Millionen Menschen Nahrungsmittelhilfe. Mehr als eine Million Häuser seien beschädigt oder zerstört worden, teilte die Organisation mit.

Wetter / Unwetter / Philippen
20.11.2013 · 07:01 Uhr
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