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Japans Regierungschef reist erstmals in Krisenregion

Tokio (dpa) - Die Lage an der japanischen Atomruine ist weiter äußerst gefährlich. Trotzdem will Regierungschef Naoto Kan morgen erstmals seit dem Erdbeben die Krisenregion um Fukushima besuchen. An der Atomruine droht ein Super-GAU. Mittlerweile wurde auch im Grundwasser eine extrem hohe radioaktive Belastung entdeckt. Auch die Strahlenbelastung im Meer vor Fukushima stieg auf neue Höchstwerte. In Rindfleisch aus der Präfektur wurde inzwischen ebenfalls eine erhöhte Strahlung gemessen.

Atom / Erdbeben / Japan
01.04.2011 · 04:54 Uhr
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