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Japans Regierung vermutet Kernschmelze im Katastrophen-Reaktor

Tokio (dpa) - Am havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan kann von Entspannung weiter keine Rede sein. Die Lage bleibt extrem gefährlich. Die Regierung räumte mittlerweile ein, dass im Reaktor 2 in den vergangenen zwei Wochen vermutlich eine Kernschmelze eingesetzt hatte. Der Prozess sei aber wohl gestoppt, sagte ein Sprecher. Die Regierung appellierte an die Anwohner, nicht in ihre Häuser im 20-Kilometer-Evakuierungsradius um das AKW zurückzukehren. Doch vor allem ältere Menschen ignorieren die Warnungen.

Erdbeben / Atom / Japan
28.03.2011 · 16:15 Uhr
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