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Japans Regierung plant verzweifelte Notmaßnahmen

Tokio (dpa) - Japan bekommt die Strahlen-Lecks in Fukushima nicht in den Griff. Japans Regierung will nun die verstrahlten Trümmer mit Kunstharz besprühen lassen, um die Radioaktivität einzudämmen. Dabei soll ein ferngesteuertes Fahrzeug zum Einsatz kommen. Zugleich wurde die Kritik an der Evakuierungspraxis der Regierung in Tokio lauter. Umweltschützer von Greenpeace forderten nach eigenen Strahlenmessungen dringend eine Ausweitung der Evakuierungszone rund um Fukushima von derzeit 20 auf 40 Kilometer.

Erdbeben / Atom / Japan
30.03.2011 · 20:47 Uhr
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