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Japans Regierung kommt zu Atom-Krisensitzung zusammen

Tokio (dpa) - Die japanische Regierung ist wegen der schweren Störfälle in zwei Atomkraftwerken in der Provinz Fukushima zu einer Krisensitzung zusammengetreten. Die Radioaktiviät im AKW Fukushima 1 war zuvor ungewöhnlich stark angestiegen. Es sei aber bislang kein radioaktives Leck aufgetreten, erklärten die Behörden. Auch im AKW Fukushima 2 fiel das Kühlsystem aus. Aus diesem Grund soll auf Weisung der Regierung Druck in den Reaktorgebäuden abgelassen werden. Dies könnte zum Austritt von Radioaktivität führen. Die Menschen in der Gegend wurden aufgefordert sich in Sicherheit zu bringen.

Erdbeben / Atom / Japan
12.03.2011 · 03:12 Uhr
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