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Japanischen Fischern gehen Millionen ins Netz

Tokio (dpa) - Japanische Fischer haben reiche Beute an Land gezogen. Im Netz eines Kutters an der von Erdbeben und Tsunami zerstörten Nordostküste Japans fanden Fischer eine Reisetasche mit Bargeld, berichteten japanische Medien. Die Tasche wurde demnach bereits Anfang des Monats aus dem Meer gefischt und enthielt 11 Millionen Yen -umgerechnet etwa 102 000 Euro. Man vermutet, dass die Tasche bei dem verheerenden Tsunami vom 11. März ins Meer gespült wurde. Es gebe keine Hinweise auf den Besitzer, hieß es. Sollte sich bis Ende April niemand melden, geht der Fang an die Fischer.

Erdbeben / Buntes / Japan
29.10.2011 · 11:59 Uhr
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