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Japanische Regierung warnt vor verstrahltem Trinkwasser

Tokio (dpa) - In der Nähe des Katastrophenreaktors Fukushima wurden stark erhöhte Werte von radioaktivem Jod im Trinkwasser entdeckt. Die japanische Regierung forderte die Bevölkerung eines Dorfes auf, kein Leitungswasser mehr zu trinken. In der Umgebung von Fukushima sind auch Milch und Blattgemüse verstrahlt. Am Atomkraftwerk setzten die Einsatzkräfte inzwischen die Kühlung von beschädigten Reaktoren mit Wasserwerfern fort. Die Entsorgung der Reaktoren könnte nach Einschätzung eines Experten bis zu zehn Jahre dauern.

Erdbeben / Atom / Japan
21.03.2011 · 08:38 Uhr
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