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Japan will Opfer kurzzeitig in die Sperrzone lassen

Tokio (dpa) - Rund einen Monat nach Ausbruch der Atomkatastrophe in Japan überlegt die Regierung, die geflohenen Menschen kurze Zeit in die Sperrzone zu lassen. Das sagte ein Regierungssprecher auf entsprechende Fragen von Journalisten. Die Regierung und Atomexperten prüften derzeit, wie die Sicherheit zu gewährleisten sei, damit die Menschen an ihren früheren Wohnorten schnell noch Wertgegenstände und andere Dinge herausholen können. Die Regierung hat im Umkreis von 20 Kilometern um das havarierte Kernkraftwerk eine Evakuierungszone eingerichtet.

Erdbeben / Atom / Japan
07.04.2011 · 06:13 Uhr
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