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Japan lässt verhungernde Tiere in Sperrzone töten

Tokio (dpa) - In der Sperrzone um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima lassen die Behörden hungernde Kühe, Schweine und andere Tiere töten. In Strahlenschutzkleidung gingen dafür Mitarbeiter der Provinzregierung in die Zone rund um die Atomruine. Die Regierung begründete ihr Vorgehen mit dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Derweil kämpfen die Reparaturtrupps unermüdlich weiter gegen das verstrahlte Wasser in der Atomruine. Der Betreiberkonzern Tepco kürzt angesichts bevorstehender horrender Entschädigungszahlungen die Jahresbezüge seiner Mitarbeiter um bis zu 25 Prozent.

Erdbeben / Atom / Japan
25.04.2011 · 15:49 Uhr
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