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Japan bringt Wettersatelliten ins All

Tanegashima (dpa) - Japan hat erfolgreich einen Satelliten zur Beobachtung der globalen Regenfälle in die Umlaufbahn gebracht. Die Trägerrakete hob am Morgen vom Weltraumbahnhof Tanegashima in der Provinz Kagoshima ab. 16 Minuten später wurde der gemeinsam mit der US-Weltraumbehörde Nasa entwickelte Satellit GPM ausgesetzt. Der vier Tonnen schwere Satellit soll zur Vorhersage ungewöhnlicher Wetterbedingungen wie Dürre dienen, indem er von einer Umlaufbahn in 400 Kilometer Höhe aus Regenwolken und Niederschläge beobachtet.

Raumfahrt / Japan
28.02.2014 · 04:54 Uhr
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