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Janukowitsch warnt aus russischem Exil vor Blutvergießen auf der Krim

Rostow am Don (dpa) - Der entmachtete und aus seiner Heimat geflohene ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat vor einem Blutvergießen auf der Halbinsel Krim gewarnt. Was jetzt auf dem autonomen Gebiet geschehe, sei eine «natürliche Reaktion» auf die Machtergreifung durch «Banditen» in Kiew, sagte er der südrussischen Stadt Rostow am Don. Die Krim-Bewohner würden sich natürlich nicht den Nationalisten beugen sagte Janukowitsch. Die Krim solle aber mit einer erweiterten Autonomie im Bestand der Ukraine bleiben.

Innenpolitik / Regierung / Ukraine / Russland
28.02.2014 · 17:54 Uhr
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