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James Cameron zum tiefsten Punkt der Weltmeere getaucht

New York (dpa) - Als dritter Mensch überhaupt ist «Titanic»-Regisseur James Cameron zum tiefsten Punkt der Weltmeere getaucht. Er habe das Challengertief im westpazifischen Marianengraben in einem Ein-Mann-U-Boot erreicht, heißt es von der National Geographic Society. Es liegt knapp 10 900 Meter unter der Wasseroberfläche. Cameron wollte nach sechs Stunden wieder auftauchen. Vor ihm sind der Tiefseeforscher Jacques Piccard und der Amerikaner Don Walsh ins Challengertief getaucht.

Film / Forschung / Leute / USA
26.03.2012 · 04:59 Uhr
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