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Berlin (dpa) - Die Jamaika-Unterhändler von CDU, CSU, FDP und Grünen haben sich einmal mehr beim Thema Verkehr festgefahren. «Es liegt ein Paket von Forderungen der Grünen auf dem Tisch, die nicht erfüllbar sind», sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Dienstagabend am Rande der ...

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(16) Eliwil · 16. November um 12:02
Der Online-Versandhandel mit mehreren Mikrolieferungen täglich an jeden einzelnen Haushalt ist auch kein guter Plan.
(15) locke · 15. November um 19:20
Das ist doch alles nur albern, da werden am Ende Kompromisse geschlossen die für Deutschland einfach nur Scheiße sind
(14) stphnrei · 15. November um 18:43
das war gestern noch ein ganz anderer thema,da gings um den nachzug und nicht um verkehr,komisch?
(13) Der_Ding · 14. November um 23:52
Der Ausstieg aus den Verbrennungsmotoren muss/wird irgendwann kommen. Zuerst muss aber das Netz an Schnellladestationen ausgebaut werden. Ebenso muss die Industrie erst einmal eine Lösung für den Schwerlastverkehr, der ja komplett mit Diesel läuft, finden. DHL und UPS sind jedenfalls schon auf dem Weg in die Zukunft.
(12) dakota1964 · 14. November um 18:48
problem - die haben das aber noch nicht gemerkt
(11) bs-alf · 14. November um 18:37
@10 haben wir eigentlich schon bei den Wahlen
(10) dakota1964 · 14. November um 18:22
@7 und @8 wie währe es wenn wir das mal den den grünen mitteilen in der hoffnung das die auch mal mitbekommen was in der welt so los ist
(9) Eliwil · 14. November um 18:17
Treiben sie damit ökologische, ökonomische oder soziale Nachhaltigkeit voran?
(8) bs-alf · 14. November um 18:13
@7 +RICHTIG+ die befreiten Gebiete in Syrien sollten schnellst möglich - mit Hilfe - aufgebaut werden und wer wäre dafür besser geeignet als die Flüchtlinge von da. Zumal sie ja (noch) ihre Familien vor Ort haben. Das ist doch dann mal "Familienzusammenführung". Wichtig ist die Hilfe / Gelder aus Deutschland, die sind dann nämlich wieder verfügbar.
(7) stphnrei · 14. November um 17:50
wo sollen die Leute denn alle wohnen,da meldet man heute das es in Deutschland schon über 800.000 Obdachlose gibt,davon allein über 400.000 anerkannte Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften,auch werden doch ständig Erfolgsmeldungen im Kampf gegen den IS gemeldet,ist eigentlich noch krieg in syrien?
(6) bs-alf · 14. November um 16:52
Wen nicht nur die Flüchtlinge, sondern auch die Angehörigen kommen, sind die "Ursprungsländer" bald leer. Ich bin für Hilfe vor Ort !
(5) Tommys · 14. November um 16:44
Tja, irgendwann schlägt zurück, was man angelegt hat..... Wer in der Vergangenheit sich nicht an den Ländern bereichert hat und die Systeme dort anerkannt, ja unterstützt hat, kriegt nun die Wende. Schade nur, dass sich anscheinend nur Deutschland so viele Menschen aufhalst und andere schön weggucken.... ist das noch zu erklären mit der Scham der Kriegsgreuel und Wiedergutmachung.... auf Kosten des eigenen Landes (so sehen es viele Bürger im Land).
(4) thrasea · 14. November um 16:24
@3 Hast du konkrete Ausgestaltungsideen für einen Vorschlag? Angeblich versucht die Regierung doch schon lange, Fluchtursachen zu bekämpfen. Es stellt sich in der Realität nur sehr kompliziert dar, als deutsche Bundesregierung beispielsweise den Krieg in Syrien und die Verfolgung der Flüchtlinge zu beenden.
(3) goa53 · 14. November um 16:21
vielleicht etwas dafür tun,dass die Flüchtlinge wieder nach Hause können,das wäre doch die sinnvollste Familienzusammenführung.
(2) thrasea · 14. November um 16:05
@1 Das ist doch keine Frage von entweder - oder. Das eine schließt das andere nicht aus.
(1) dakota1964 · 14. November um 15:55
die erste pflicht sollte es wohl sein mal was für das eigene volk zu tun
 

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