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Jackson starb an Propofol-Überdosis

Los Angeles (dpa) - Michael Jackson ist nach Angaben der «Los Angeles Times» an einer Überdosis des starken Narkosemittels Propofol gestorben. Die Zeitung berief sich auf Angaben der Gerichtsmediziner in Gerichtsdokumenten, die im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Jacksons Privatarzt Conrad Murray stehen. Danach hatte der Kardiologe dem unter Schlaflosigkeit leidenden Pop-Star über viele Wochen hinweg täglich Propofol gegeben. Gegen den Mediziner wird wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt. Es wurde aber noch keine Anklage erhoben.
Musik / USA
24.08.2009 · 22:44 Uhr
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