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IWF: Strauss-Kahn tritt zurück

Washington (dpa) - Der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, tritt zurück. Das teilte der IWF in Washington mit. Strauss-Kahn soll versucht haben, ein Zimmermädchen zu vergewaltigen. Er sitzt in New York in Untersuchungshaft. Laut IWF schrieb Strauss-Kahn in einem Brief, er sei «unendlich traurig», seinen Rücktritt erklären zu müssen. Er bestreite weiter entschieden alle Beschuldigungen gegen ihn. Strauss-Kahns Anwälte wollen heute erneut versuchen, ihn per Kaution aus der Haft zu bekommen.

Kriminalität / Finanzen / USA
19.05.2011 · 06:51 Uhr
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