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IWF-Reform: Deutschland verliert Einfluss

Kyongju (dpa) - Mit der geplanten Reform des Internationalen Währungsfonds werden die Karten in der Finanzpolitik neu gemischt. Darauf haben sich die führenden Industrie- und Schwellenländer bei einem Treffen in Südkorea heute geeinigt. Mit der IWF-Reform erhalten aufstrebende Nationen in der Weltwirtschaft wie China und Indien mehr Einfluss in der internationalen Finanz- und Währungspolitik. Andere, bisher stark repräsentierte Länder wie Deutschland verlieren hingegen Macht.

Finanzen / G20 / IWF
23.10.2010 · 10:01 Uhr
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