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IW Köln: Euro-Sorgenkinder legen bei Exporten kräftig zu

Köln (dpa) - Die Euro-Sorgenkinder Griechenland, Spanien, Portugal und Italien haben zuletzt deutlich mehr Waren exportiert und damit international Boden gutgemacht. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln sind die Handelsbilanzdefizite seit den Höchstständen im Jahr 2008 bis 2011 zum Teil deutlich geschrumpft. So verringerte Spanien sein Minus im Außenhandel von 5,8 Prozent auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Griechenland und Portugal konnten ihre Defizite um mehr als die Hälfte abbauen.

EU / Finanzen
11.04.2012 · 10:54 Uhr
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