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Italiener täuscht 25 Jahre lang Erblindung vor

Rom (dts) - In Italien hat ein Mann 25 Jahre lang eine Erblindung vorgetäuscht und vom Staat Hunderttausende Euro als Invalidenrente und für Blindenbegleitung kassiert. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, hätten die Behörden mit Überwachungskameras die Straftat aufgedeckt. Es gäbe Filmaufnahmen, die den angeblich "Blinden" dabei zeigten, wie er sich im Straßenverkehr problemlos fortbewegte, ohne Begleitung spazieren ging oder bei der Post seine Invalidenrente abholte, hieß es weiter.

Die italienischen Behörden verlangten jetzt insgesamt fast 400.000 Euro, inklusive Zinsen, zurück. Bereits im vergangenen Jahr wurde in Italien über ähnliche Fälle berichtet.
Italien / Kriminalität / Kurioses
28.02.2012 · 11:05 Uhr
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