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Islamisten distanzieren sich von Gewalt in Kairo

Kairo (dpa) - Radikale Muslime in Ägypten haben eine mögliche Schuld für den Gewaltausbruch in Kairo von sich gewiesen. Man verurteile, was geschehen ist, sagte ein Sprecher der Salafisten-Bewegung. Mindestens 24 Menschen waren nach arabischen Medienberichten gestern bei Straßenschlachten zwischen koptischen Christen und Sicherheitskräften ums Leben gekommen. Mehr als 200 sollen verletzt worden sein. Vertreter der Opposition werteten die Gewalt als Versuch, «den friedlichen Charakter der Revolution» zu zerstören.

Unruhen / Ägypten
10.10.2011 · 09:05 Uhr
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