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Islamische Länder isolieren Syrien

Mekka/Damaskus (dts) - Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) hat in der Nacht zum Donnerstag Syrien vorläufig aus ihrem Bund ausgeschlossen und damit weiter isoliert. "Die Konferenz beschließt, die Mitgliedschaft der Syrischen Arabischen Republik in der OIC und all ihren untergeordneten Organe und angegliederten Institutionen auszusetzen", hieß es in der Abschlusserklärung nach einem Gipfeltreffen der Mitgliedsstaaten in Mekka. Mit dieser Entscheidung zeige die Organisation, dass sie Länder, die gegen ihr eigenes Volk vorgehen, nicht akzeptiere.

Bei der Abstimmung sprachen sich allerdings auch einige Nationen gegen den Beschluss aus. Beispielsweise waren der Iran und Algerien gegen die Isolierung. Andere Länder bestanden auf einer Mitschuld der syrischen Opposition, wie Pakistan und Kasachstan. Die Vereinten Nationen hatten am Mittwoch sowohl der Opposition als auch dem Regime von Präsident Assad Kriegsverbrechen vorgeworfen.
Politik / Syrien / Weltpolitik / Gewalt
16.08.2012 · 08:39 Uhr
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