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ISAF-Soldaten töten zwölf Zivilisten

Kabul (dpa) - Soldaten haben bei der Großoffensive gegen die Taliban in der südafghanischen Provinz Helmand mindestens zwölf Zivilisten getötet. Die Internationale Schutztruppe ISAF teilte mit, zwei Raketen hätten ihr Ziel verfehlt und zwölf Unbeteiligte getötet. ISAF-Kommandeur Stanley McChrystal habe sich dafür beim afghanischen Präsidenten Hamid Karsai entschuldigt. Karsai hatte die Soldaten zu Beginn der Operation dazu aufgerufen, vorsichtig vorzugehen und keine Zivilisten zu gefährden.
Konflikte / Afghanistan
14.02.2010 · 19:01 Uhr
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