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«Irene»: US-Behörden rechnen mit massiven Folgen

Washington (dpa) - Nach dem Auftreffen des Hurrikans «Irene» an der US-Ostküste erwarten die Behörden massive Folgen für Millionen von Menschen. Es seien «erhebliche Stromausfälle» entlang der gesamten nordöstlichen Atlantikküste zu erwarten, sagte US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano.

«Irene» bleibe nach wie vor «ein großer und gefährlicher Sturm», betonte sie am Samstag. Für die Millionenmetropole New York, wo der Sturm voraussichtlich im Laufe des Sonntag eintrifft, sei mit Überflutungen zu rechnen, fügte der Chef des Nationalen Hurrikanzentrums, Bill Read, hinzu. Allerdings sei nicht damit zu rechnen, dass der Sturm noch weiter an Stärke gewinne, sagte er.

Nach Angaben des Roten Kreuzes hätten bislang alleine in deren Notunterkünften 13 000 Menschen Zuflucht gesucht, sagte eine Sprecherin. In zwölf Bundesstaaten seien 150 Unterkünfte eingerichtet worden. Von der Heilsarmee hieß es, sie könne im Bedarfsfall 150 Notküchen zur Versorgung der Bevölkerung einrichten.

«Irene» war am Samstagmorgen mit Windgeschwindigkeiten von um die 140 Stundenkilometer im Bundesstaat North Carolina auf Land getroffen. Im Nordosten der USA sind nach Angaben des US-Senders CNN durch den gewaltigen Wirbelsturm 65 Millionen Menschen betroffen.

Wetter / Unwetter / USA
27.08.2011 · 21:32 Uhr
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