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«Irene» tötet 15 Menschen - New York kommt glimpflich davon

New York (dpa) - Hunderttausende auf der Flucht, 15 Tote und mindestens vier Millionen Menschen ohne Strom: Wirbelsturm «Irene» hat am Wochenende an der US-Ostküste getobt und New York vollkommen lahmgelegt. Die Millionenmetropole glich einer Geisterstadt. Doch der Big Apple blieb von der Katastrophe verschont. Der Hurrikan schwächte sich zum Tropensturm ab. Andere Regionen kamen nicht so glimpflich davon. An der US-Ostküste starben nach Angaben des Senders CNN mindestens 15 Menschen. Aber auch dort blieben die Schäden unter den Befürchtungen.

Wetter / Unwetter / USA
28.08.2011 · 20:46 Uhr
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