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«Irene» erreicht Kanada

Washington (dpa) - Nach Wirbelsturm «Irene» hat an der nordamerikanischen Ostküste das große Aufräumen begonnen. Tausende Straßen wurden überschwemmt, Millionen Haushalte sind weiter ohne Strom. Bei den gewaltigen Unwettern in mehr als zehn Staaten kamen laut «Wall Street Journal» mindestens 28 Menschen ums Leben. Die Schäden gehen in die Milliarden. Die Metropole New York kehrt nur langsam zur Normalität zurück. Weiter nördlich kämpft in Neuengland und im Süden Kanadas die Bevölkerung noch mit tosenden Fluten und Windböen.

Wetter / Unwetter / USA
29.08.2011 · 19:52 Uhr
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