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Iran wirft westlichen Medien "Cyber-Krieg" vor

Teheran (dts) - Der Iran wirft den westlichen Medien vor, einen "Cyber-Krieg" zu betreiben, um nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen im Land für Konflikte zu sorgen. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte, dass ausländische Medien "das Sprachrohr ihrer Regierungen" seien und übertriebene Berichte von gewaltsamen Zusammenstößen zwischen der Polizei und Demonstranten verbreiten würde. Weiterhin wirft er der ausländischen Presse vor, Regierungswebseiten zu hacken. Der Sprecher betonte, dass die Diskussionen um den Wahlbetrug vom Iran selbst geregelt werden würden und sich der Westen heraushalten solle. Seit den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni gibt es heftige Unruhen und Demonstrationen im Iran.
Iran / Wahlen / Proteste / Internet
22.06.2009 · 10:21 Uhr
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