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Iran wirft London «Lüge» vor

Teheran (dpa) - Das Regime im Iran versucht, die Lage im Land nach den blutigen Protesten mit Härte wieder unter Kontrolle zu bringen. Hohe Parlamentarier forderten die Todesstrafe für Demonstranten, die das heilige Aschura-Fest am Wochenende mit Gewaltaktionen gestört hätten. Außerdem gab es weitere Festnahmen. Im Ausland richtet sich der Zorn Teherans vor allem gegen Großbritannien. Außenminister Mottaki warnte die britische Regierung, wenn sie weiter «Lügen» verbreite, werde es eine harte Antwort geben.
Innenpolitik / Proteste / Iran
29.12.2009 · 15:06 Uhr
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