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Iran verbietet Bürgern Nutzung westlicher Medien

Teheran (dts) - Die Regierung im Iran hat ihren Bürger heute die Nutzung zahlreicher westlicher Medien untersagt. Laut Mitteilung des iranischen Geheimdienstministeriums darf die Bevölkerung zudem künftig mit rund 60 westlichen Organisationen nicht in Kontakt treten. Genannt wurde unter anderem die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. "Jeder Kontakt, Vertrag, jede Verwendung der Mittel dieser Gesellschaften, die an einem `sanften Krieg` teilnehmen, sind verboten und illegal", so das Geheimdienstministerium. Hintergrund der Anweisung ist die angebliche Zusammenarbeit der betroffenen Medien und Organisationen mit den Demonstranten bei den Protesten Ende Dezember.
Iran / Weltpolitik / Proteste
05.01.2010 · 13:19 Uhr
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